Stuttgarts Erster Bürgermeister besucht das Innovation Center von Trelleborg

Erster Buergermeister besucht das Innovation Center


Stuttgarts Erster Bürgermeister besucht das Innovation Center von Trelleborg

Trelleborg Sealing Solutions empfängt Ersten Bürgermeister Michael Föll und den Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen in der Firmenzentrale in Stuttgart-Vaihingen

Stuttgart, 22. Februar 2019: Mitte Februar stattete Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll (CDU) gemeinsam mit Mitgliedern des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen Trelleborg Sealing Solutions einen Besuch in Stuttgart-Vaihingen ab. Aus erster Hand erhielten die Gäste von der Trelleborg Geschäftsführung detaillierte Einblicke in das neue Innovation Center des Dichtungsspezialisten, mit dem Trelleborg zu einem der Vorzeige-Unternehmen in der Region zählt. Im Mittelpunkt der Gespräche standen das zukunftsweisende Arbeits- und Mobilitätskonzept von Trelleborg sowie die Themen Forschung, Entwicklung und der Standort Stuttgart.

„Das Konzept ‚Work and Living Space‘ bietet ein perfektes Umfeld für unsere Prozesse und Projekte. Gemeinsam mit der Mobilität im Gebäude können wir damit sowohl die interne als auch die externe Kommunikation beschleunigen und erleichtern. So bleibt mehr wertvolle Zeit für Partnerschaften mit Kunden und Lieferanten“, sagt Carsten Stehle, Vorsitzender der Geschäftsführung von Trelleborg Sealing Solutions Germany. „Das Gebäude selbst entspricht den neuesten Umweltstandards. Zusammen mit Mobile Work und dem betrieblichen Mobilitätskonzept tragen wir dazu bei, gemäß unseren Richtlinien zu Corporate Social Responsibility, Ressourcen zu schonen und einen Beitrag für die Umwelt zu leisten.“

Bei einer Betriebsbesichtigung Mitte Februar konnten sich Stuttgarts Erster Bürgermeister Michael Föll und Mitglieder des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen von der neuen Arbeitswelt des Dichtungsspezialisten überzeugen. Trelleborg Sealing Solutions hat mit dem Bau des Innovation Center in Vaihingen ein knapp 15.000 Quadratmeter großes Gebäude mit modernstem Arbeitsumfeld geschaffen. Es beherbergt die Zentrale des Geschäftsbereichs Dichtungstechnik, seinen Deutschlandsitz und diverse globale Support-Abteilungen. Trelleborg hat den Forschungs- und Entwicklungsbereich deutlich erweitert und einen 350 Quadratmeter großen Showroom gestaltet. In acht unterschiedlichen Arbeitsumgebungen steht den rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein flexibler Arbeitsplatz für ihre jeweiligen Aufgaben zur Verfügung. Dazu gehören neben Kreativ- und Rückzugsräumen auch so genannte Communication Points, also offene Treffpunkte, sowie individuell gestaltete Mitarbeiterräume wie der Fitness oder Family Room.

„Trelleborg ist eines unserer Flagship-Unternehmen in Stuttgart“, sagt Michael Föll, Erster Bürgermeister der Stadt Stuttgart. „Der Dichtungsspezialist wächst und trägt dazu bei, dass neue Arbeitsplätze entstehen. Mit dem Neubau hat das Unternehmen gezeigt, dass es dem Standort Stuttgart auch weiterhin treu bleibt.“

Wichtiger Bestandteil der neuen Arbeitsumgebung bei Trelleborg ist ein nachhaltiges Mobilitätskonzept, das den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible mobile Angebote für ihren Arbeitsweg bietet. Autofahrer erhalten einen vergünstigten Parkplatz und einen Pendlerzuschuss. Beschäftigte, die den öffentlichen Nahverkehr nutzen, werden verstärkt gefördert. Umweltfreundliches Pendeln unterstützt Trelleborg durch kostenfreie E-Ladestationen für Autos und Pedelecs. Home Office- und Car-Sharing-Angebote ergänzen das Mobilitätspaket. Mittlerweile verzichten knapp 20 Prozent der Mitarbeiter auf das Auto und benutzen Bus, Bahn, Fahrrad oder gehen zu Fuß.

„Das Innovation Center ist ein klares Bekenntnis zum Standort Stuttgart“, sagt Dr. Thomas Uhlig, Mitglied der Geschäftsführung von Trelleborg Sealing Solutions Germany. „Genau in dieser Region leben unsere qualifizierten Fachkräfte und hier bleiben wir weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für potenzielle Bewerber interessant. Auch schätzen wir den intensiven Austausch mit den mittelständischen Unternehmen vor Ort. Deshalb gehen unsere Planungen für Stuttgart und die nahe Umgebung weiter. In den nächsten Monaten werden wir hierzu eine Entscheidung über unser zukünftiges und zentrales Logistik- und Servicekonzept treffen.“