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Lebensmittel & Pharmazie

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Beständigkeit in anspruchsvollen Medien

Aggressive Chemikalien verkürzen Lebensdauer von Dichtungen


Die automatisierten Reinigungsformen CIP (Cleaning In Place) und SIP (Sterilization In Place) stellen zur Zeit die besten Methoden für die Reinigung von Prozessanlagen dar. Sie sorgen für Sicherheit und Wirksamkeit, verhindern eine toxische Kontamination der Erzeugnisse und senken die Rekontamination des Prozesses. Ihre komplexe Zusammensetzung kann sehr schnell zu schweren Schäden an den elastomeren Dichtungen führen, insbesondere beim Einsatz unter Last und Druck. Bei hohen Temperaturen und Dampfsterilisation, die heute bis zu 150°C üblich ist, wird dieser Effekt verstärkt.

Erfahren Sie mehr über Cleaning in Place unter CIP Fakten

Klicken Sie hier um mehr über die Forschungsergebnisse zu erfahren.

Effektive Standardlösungen

Die Intervalle zwischen planmäßigen Wartungen und Fertigung lassen sich vergrößern, indem der Dichtwerkstoff an die Systemmedien und die Reinigungschemikalien angepasst wird. Mit Rücksicht auf Ihre speziellen Vorgaben können wir wirtschaftliche Lösungen anbieten, die alle wichtigen Standards einhalten und nachweislich fast jeder bekannten Reinigungsform gewachsen sind.


Wählen Sie aus den folgenden Werkstoffarten:

  • Auf EPDM basierende kostengünstige Dichtungswerkstoffe, die für die aseptische Technologie entwickelt wurden
  • Hervorragende Leistungen von zahlreichen FKM-Werkstoffen und unseren eigenen FKM Resifluor™ 500 Werkstoffen
  • Isolast® Perfluoroelastomer Werkstoffe, die die Elastizität eines Elastomers mit der universellen chemischen Beständigkeit von PTFE kombinieren
  • Turcon® auf PTFE basierende Dichtungen mit universeller chemischer Beständigkeit